Neue Syrien-Gespräche zwischen Russland, Iran und Türkei

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    Kasachstan,

    Russland, der Iran und die Türkei kommen heute erneut zu Gesprächen über den Syrien-Konflikt zusammen.

    Ruinen in der syrischen Provinz Idlib
    Ruinen in der syrischen Provinz Idlib - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Obwohl Russland, der Iran und die Türkei auf unterschiedlichen Seiten des Konfliktes stehen, setzen sie sich seit Anfang 2017 im sogenannten Astana-Prozess gemeinsam für eine militärische Deeskalation und eine politische Lösung in dem Bürgerkriegsland ein..

    An dem zweitägigen Treffen in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan sollen auch Vertreter von Regierung und Opposition teilnehmen. Der UN-Sondergesandte Geir Pedersen und Jordanien werden als Beobachter erwartet. Im Zentrum der Gespräche steht die Situation in der Rebellenhochburg Idlib und die Lieferung humanitärer Hilfe.

    Obwohl Russland, der Iran und die Türkei auf unterschiedlichen Seiten des Konfliktes stehen, setzen sie sich seit Anfang 2017 im sogenannten Astana-Prozess gemeinsam für eine militärische Deeskalation und eine politische Lösung in dem Bürgerkriegsland ein. Die Gespräche finden parallel zum UN-geführten Friedensprozess in Genf statt, der seit Jahren feststeckt. Zuletzt fand ein Treffen im Astana-Format im November statt.

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