Musk zeigt sich seinen Fans - Tag der offenen Tür bei Tesla

    DPA
    DPA

    Deutschland,

    Riesenrad, Musik, Essen, Trinken und E-Autos: Tesla lädt bei Berlin zum Tag der offenen Tür auf seiner Baustelle der Fabrik, für die die abschliessende Genehmigung noch fehlt. Das Fest ist Chefsache.

    Tesla-Chef Elon Musk präsentiert sich heute in Grünheide seinen Fans. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa
    Tesla-Chef Elon Musk präsentiert sich heute in Grünheide seinen Fans. Foto: Jae C. Hong/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Tausende Besucher werden zum Tag der offenen Tür auf der Baustelle der ersten europäischen Fabrik des US-Elektroautobauers Tesla erwartet.

    Konzernchef Elon Musk präsentiert sich heute in Grünheide seinen Fans. Er hat sein Kommen zugesagt und landete bereits auf dem Hauptstadtflughafen.

    Die Besucher können auf dem dem «Jahrmarkt» (County Fair) von Tesla zum Beispiel eine Tour über die Baustelle machen. Schon von weitem ist ein Riesenrad auf dem Gelände zu sehen. Die Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Autobahn 10 und am Gelände. Das Unternehmen rief Gäste auf, möglichst per Bahn zu kommen. Für die Teilnahme sind reservierte Tickets nötig, an denen es ein grosses Interesse gab.

    Genehmigung gilt als wahrscheinlich

    Die Fabrik für E-Autos vor den Toren Berlins gilt als eines der wichtigsten Industrieprojekte in Ostdeutschland seit Jahren. Die Anlage könnte noch in diesem Jahr in Betrieb gehen, hofft Tesla. Das Unternehmen hat allerdings noch keine abschliessende umweltrechtliche Genehmigung vom Land Brandenburg. Tesla baut auf eigenes Risiko über vorzeitige Zulassungen. Eine Genehmigung gilt jedoch als wahrscheinlich. Umweltschützer und Anwohner befürchten unter anderem, dass die Ansiedlung zu einem Trinkwasserproblem führt und das Wasserschutzgebiet Schaden nimmt, in dem das Gelände teilweise liegt.

    Zwei Ausnahmegenehmigungen hat Tesla für das Fest beim zuständigen Landkreis Oder-Spree eingeholt: Bis zu 9000 statt 5000 Besucher dürfen zeitgleich teilnehmen, und Tesla darf die Grossveranstaltung organisieren, obwohl die Baustelle im Trinkwasserschutzgebiet liegt. Der Landkreis hält die Planungen für geeignet, dass die Corona-Verordnung ansonsten eingehalten wird und sieht auch keine Gefahr für das Schutzgebiet.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Ignazio Cassis Neutralitätsinitiative
    2'151 Interaktionen
    Keine Adjektive mehr
    Ignazio Cassis Sergej Lawrow
    116 Interaktionen
    Abstimmung

    MEHR IN NEWS

    Aarau
    Aarau
    1 Interaktionen
    Sursee LU
    4 Interaktionen
    In England
    Bern

    MEHR TESLA

    Tesla
    19 Interaktionen
    Hannover
    Tesla Modell Y
    277 Interaktionen
    Crossover
    7 Interaktionen
    Peking

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    Jürgen Klopp
    61 Interaktionen
    Griechen-Pleite
    DFB Griechenland
    61 Interaktionen
    0:1 in NL
    Lufthansa
    10 Interaktionen
    Frankfurt/Main
    Linkin Park
    4 Interaktionen
    Berlin