Mette-Marit: Krankheit «bestimmt meinen Alltag»

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    Norwegen,

    Ihre schwere Lungenkrankheit schränkt das Leben von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) immer stärker ein.

    ARCHIV - Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit kommt zu einer Feier zum 25. Jubiläum der nordischen Botschaft. Foto: Jens Kalaene/dpa
    ARCHIV - Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit kommt zu einer Feier zum 25. Jubiläum der nordischen Botschaft. Foto: Jens Kalaene/dpa - Keystone/dpa/Jens Kalaene

    «Sie bestimmt jetzt meinen Alltag», sagte die Frau von Kronprinz Haakon (52) am Freitag in einem Interview im norwegischen Fernsehen. «Sie entscheidet, ob ich meine Rolle überhaupt wahrnehmen kann oder nicht.»

    Ihr Mann Haakon sei der Mensch auf der Welt, den sie am meisten respektiere. «Ich habe grosses Vertrauen in ihn. Deshalb möchte ich ihm bei diesem Projekt zur Seite stehen – vorausgesetzt, meine Gesundheit lässt das zu.»

    Mette-Marit leidet an der unheilbaren Krankheit Lungenfibrose. Dabei bilden sich Narben im Lungengewebe, was etwa Atemnot verursachen kann. Der Gesundheitszustand der Kronprinzessin hatte sich zuletzt verschlechtert. Im Dezember hatte der Hof bekanntgegeben, dass Mette-Marit auf Sicht eine neue Lunge brauche. Ihr letzter öffentlicher Auftritt liegt weit zurück: Ende Januar hatte sie zuletzt eine Aufgabe für das Königshaus wahrgenommen.

    Das hat aber auch noch andere Gründe: Wegen ihrer Freundschaft zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, die auch Anlass für das Interview des Senders NRK war, stand die Kronprinzessin zuletzt heftig in der Kritik. Ihr Sohn Marius aus einer früheren Beziehung musste sich zudem gerade erst wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen vor Gericht verantworten.

    «Ich bin die Mutter eines jungen Mannes, der sich in einer sehr schwierigen Situation befunden hat», sagte Mette-Marit NRK. «Ausserdem ist mein Gesundheitszustand so, dass ich sehr viel Ruhe brauche.»

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    Kommentare

    User #3492 (nicht angemeldet)

    Komisch, dass ein Foto in den Medien ist, wo sie ein ganz aufgedunsenes Gesicht hat, einen Tag später, beim Interwiev, ist das Gesicht wieder schmal wie immer. Wie geht das?

    User #2025 (nicht angemeldet)

    Es ist schon schlimm, wenn man unter so einer schweren und unheilbaren Krankheit leidet, aber das diese sich ausgerechnet jetzt verschlimmert haben soll hat wohl andere Gründe. Ablenkung zB und heischen von Mitleid.

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