Ein Mann soll in Hamburg einen 57-Jährigen erstochen und dessen 28-jährigen Sohn schwer verletzt haben.
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Blaulicht - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • In Hamburg wurde ein 57-Jähriger erstochen, sein Sohn schwer verletzt.
  • Der Sohn geriet in der Nacht zum Sonntag mit einem 19-Jährigen in Streit.
  • Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar.

Ein Mann soll in Hamburg einen 57-Jährigen erstochen und dessen 28-jährigen Sohn schwer verletzt haben.

Der Sohn geriet nach ersten Erkenntnissen in der Nacht zum Sonntag mit einem 19-Jährigen in Streit, wie die Polizei Hamburg mitteilte. Der 28-Jährige und sein Vater wurden bei der Auseinandersetzung mit Messerstichen im Oberkörper verletzt. Der 57-Jährige starb noch am Tatort.

Der Sohn wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen ein Krankenhaus gebracht und dort notoperiert. Lebensgefahr bestand den Angaben zufolge nicht mehr.

Im Zuge der Ermittlungen geriet der 19-Jährige in den Fokus. Er wurde am frühen Sonntagmorgen in seiner Hamburger Wohnung vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Die Staatsanwaltschaft und die Mordkommission ermitteln.

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