M. Night Shyamalan werde der neue Jurypräsident der 72. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Shyamalan wurde als Regisseur von «The Sixth Sense» bekannt.
Regiseeur M. Night Shyamalan wird Jurypräsident der nächsten Berlinale. Foto: Antonio Calanni/AP/dpa
Regiseeur M. Night Shyamalan wird Jurypräsident der nächsten Berlinale. Foto: Antonio Calanni/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • An den Filmfestspielen im Februar 2022 in Berlin wird Shyamalan als Jurypräsident agieren.
  • Der Regisseur fühlt sich geehrt und freut sich auf die einzigartige Gelegenheit.

Der durch den Psychothriller «The Sixth Sense» vor gut 20 Jahren weltweit bekannt gewordene Drehbuchautor, Regisseur und Produzent M. Night Shyamalan wird neuer Präsident der Berlinale-Jury.

Das bedeutendste Filmfestival in Deutschland soll vom 10. bis zum 20. Februar in Präsenz stattfinden.

Carlo Chatrian, der künstlerische Leiter der Berlinale, erklärte, er sei glücklich, dass Shyamalan die Einladung als Jurypräsident angenommen habe. «Er hat mit seinen Filmen ein Universum geschaffen, in dem Ängste und Sehnsüchte eng beieinanderstehen. Und junge Menschen nicht nur die Hauptfiguren, sondern auch die treibenden Kräfte sind, um Ängste zu überwinden.»

M. Night Shyamalan: «eine besondere Auszeichnung»

Im US-Filmgeschäft sei M. Night Shyamalan eine einzigartige Figur, ein Filmemacher, der seiner Vision treu geblieben sei.

Shyamalan erklärte, die Einladung der Berlinale bedeute ihm sehr viel. «Für einen Filmemacher ist das eine besondere Auszeichnung. Die Gelegenheit, die besten Talente der Welt zu unterstützen und zu feiern, ist ein Geschenk, das ich sehr gern annehme.»

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