Ungeachtet der schweren Unions-Niederlage bei der deutschen Bundestagswahl will Kanzlerkandidat Armin Laschet CDU-Parteichef bleiben.
Armin Laschet (CDU), Kanzlerkandidat der Union, sitzt in einem Studio des ZDF bei der «Berliner Runde».  Ungeachtet der schweren Unions-Niederlage bei der deutschen Bundestagswahl will Laschet CDU-Parteichef bleiben. Hinsichtlich des Vorsitzes der Bundestagsfraktion legte er sich aber nicht fest. Foto: Sebastian Gollnow/dpa-Pool/dpa
Armin Laschet (CDU), Kanzlerkandidat der Union, sitzt in einem Studio des ZDF bei der «Berliner Runde». Ungeachtet der schweren Unions-Niederlage bei der deutschen Bundestagswahl will Laschet CDU-Parteichef bleiben. Hinsichtlich des Vorsitzes der Bundestagsfraktion legte er sich aber nicht fest. Foto: Sebastian Gollnow/dpa-Pool/dpa - sda - Keystone/dpa-Pool/Sebastian Gollnow

Ungeachtet der schweren Unions-Niederlage bei der deutschen Bundestagswahl will Kanzlerkandidat Armin Laschet CDU-Parteichef bleiben. Hinsichtlich des Vorsitzes der Unions-Bundestagsfraktion legte er sich am Sonntagabend in der «Berliner Runde» von ARD und ZDF aber nicht fest.

«Ich habe die Absicht, die Gespräche der Sondierung zu führen aus dem Amt des Parteivorsitzenden. Und wie wir die Fraktion aufstellen, das entscheiden wir dann», sagte Laschet. Die nächste Bundesregierung solle eine sein, in der «wirklich alle, die da starten, nachdem sie sich geeinigt haben, auch mit Lust diese nächsten Jahre gestalten und nicht dauernd mit Verdruss», betonte Laschet. «Es ist eine Aufgabe, wozu man den Willen aller braucht. Und dazu will ich auch Parteivorsitzender bleiben.»

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