Jeder vierte EU-Bürger durch Gesundheitsprobleme eingeschränkt
Jeder vierte EU-Bürger fühlt sich durch gesundheitliche Probleme eingeschränkt. Am schlimmsten trifft es die Letten mit 40 Prozent.

Das Wichtigste in Kürze
- Jeder vierte Bürger in der EU ist langfristig von Gesundheitsproblemen geplagt.
- In der Schweiz liegt der Schnitt der leidenden bei 30,4 Prozent.
Jeder vierte EU-Bürger über 16 fühlt sich durch Gesundheitsprobleme langfristig im Alltag beeinträchtigt. Am schlechtesten geht es den Letten: 40 Prozent von ihnen sind permanent unpässlich. Am gesündesten sind die Malteser, von denen nur 14 Prozent Beschwerden haben.
Schweizer und Schweizerinnen haben ebenfalls Grund zum Jammern: In der am Donnerstag vom EU-Statistikbüro Eurostat veröffentlichten Erhebung rangieren sie mit 30,4 Prozent Kränkelnden auf Platz 10.
Malta, Schweden und Serbien sind die gesündesten Länder
Pudelwohl wie die Inselbewohner von Malta fühlen sich die Schweden und die Serben. Am meisten gelitten wird der Reihe nach in Lettland, Estland, Slowenien, Finnland, Österreich, Portugal, Kroatien, in der Niederlande und Litauen.
Frauen fühlen sich in der Regel elender als Männer: Im EU-Durchschnitt bezeichnen sich 27 Prozent der Damen zwischen 16 und 85 als leidend. Bei den Männern sind es nur 22 von 100.












