Gemälde von Renoir, Cézanne und Matisse in Italien gestohlen
Ein Gemälde des impressionistischen Malers Pierre-Auguste Renoir mit dem Titel «Les Poissons» ist in den vergangenen Tagen aus dem Sitz der Stiftung Magnani Rocca in der Kleinstadt Mamiano di Traversetolo gestohlen worden. Dabei handelt es sich um ein Werk im Wert von mehreren Millionen Euro.

Es gehört zu den wenigen Bildern des Künstlers, die in einer dauerhaften Sammlung in Italien ausgestellt sind.
Auch ein Werk von Paul Cézanne und eines von Henri Matisse wurden gestohlen. Es handelt sich dabei um «Stillleben mit Kirschen», gemalt 1890, sowie um «Odaliske auf der Terrasse», eine Aquatinta auf Papier aus dem Jahr 1922.
Die Werke befanden sich im Saal der französischen Künstler im Obergeschoss des Sitzes der Stiftung. Hier befinden sich auch Gemälde von Gentile da Fabriano, Albrecht Dürer, Tizian, Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck, Francisco de Goya sowie Claude Monet, Filippo de Pisis, Giorgio Morandi, Alberto Burri und Antonio Canova.
Nach Angaben der Polizei drangen die Diebe vor einigen Tagen in die Villa Magnani, den Sitz der Kunstsammlung, ein und konnten das Gemälde entwenden. Die Carabinieri ermitteln, wie italienische Medien am Sonntag berichteten.










