Flugzeug der Swiss muss in Belgien notlanden
Wegen einer ungewöhnlichen Geruchsentwicklung ist ein Swiss-Flug am Montagabend in Brüssel ausserplanmässig gelandet.

Das Wichtigste in Kürze
- Geruch in Bordküche zwingt Swiss-Flug von London nach Zürich zur Notlandung.
- 174 Menschen bleiben unverletzt, die Feuerwehr stand vorsorglich bereit.
- Passagiere übernachten jetzt in Hotels, Swiss organisiert die Umbuchungen.
Ein Flugzeug der Swiss ist am Montagabend wegen einer ungewöhnlichen Geruchsentwicklung in der vorderen Bordküche am Flughafen Brüssel notgelandet. Alle 168 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder verliessen das Flugzeug laut einer Sprecherin auf normalem Weg.
Beim Vorfall sei niemand verletzt worden, sagte die Swiss-Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Landung sei ereignislos verlaufen. Als Vorsichtsmassnahme habe der Flughafen die Feuerwehr aufgeboten, was in solchen Situationen Standard sei. Die Sprecherin bestätigte damit einen Bericht der belgischen Nachrichtenagentur Belga.
Der Airbus A320 war demnach von London nach Zürich unterwegs. Kurz vor 19.30 Uhr sei er in Brüssel zwischengelandet. Die Landung in Zürich war ursprünglich für 20 Uhr vorgesehen, wie die Sprecherin mitteilte.
Die Passagiere seien in Hotels untergebracht worden. Die Fluggesellschaft kümmere sich darum, alle Reisen schnellstmöglich auf passende Alternativverbindungen umzubuchen. Swiss bedaure die Unannehmlichkeiten aufrichtig, die den Passagieren durch diese ausserplanmässige Landung entstanden seien, teilte die Sprecherin weiter mit.












