Fans können am Mittwoch im Wiener Stephansdom Abschied von Niki Lauda nehmen

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    Österreich,

    Nach dem Tod von Niki Lauda kann die Öffentlichkeit am Mittwoch in Wien Abschied von der Formel-1-Legende nehmen.

    Niki Lauda Vermögen
    Niki Lauda verstarb Am Montag im Kreise der Familie mit 70 Jahren. - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach Aufbahrung von Formel-1-Legende und Requiem Bestattung im Familienkreis.

    Lauda werde von 8.00 bis 12.00 Uhr im Stephansdom aufgebahrt, teilte die Erzdiözese Wien am Donnerstag mit. Um 13.00 Uhr finde dann ein Requiem im Dom statt, berichtete die österreichische katholische Presseagentur Kathpress. Auch diese Zeremonie sei öffentlich zugänglich.

    Geleitet wird das Requiem dem Bericht zufolge von Dompfarrer Toni Faber. Er habe Lauda, der 2011 wieder in die Kirche eingetreten sei, «gekannt und geschätzt», sagte der Geistliche Kathpress. Laudas Begräbnis soll nach Angaben der Erzdiözese im engen Familienkreis stattfinden.

    Lauda war am Montag im Alter von 70 Jahren gestorben. Im vergangenen August hatte er sich einer Lungentransplantation unterziehen müssen. Der dreifache Formel-1-Weltmeister litt seit seinem schweren Rennunfall 1976 auf dem Nürburgring an schweren gesundheitlichen Folgen. Damals war Laudas Rennwagen in Brand geraten, er überlebte knapp und mit schweren Verbrennungen vor allem an der Kopfhaut.

    Bevor er gerettet wurde, sass Lauda fast eine Minute lang in den Flammen und atmete giftige Dämpfe ein. Dabei wurde seine Lunge verätzt. Dennoch kämpfte sich Lauda in Rekordzeit zurück ins Leben und fuhr schon nach ein paar Wochen wieder Rennen.

    Nach seiner Karriere als Rennfahrer machte Lauda sich auch als Unternehmer einen Namen, unter anderem als Gründer der Fluggesellschaft Lauda Air. 1997 und 2005 musste er sich zwei Nierentransplantationen unterziehen.

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