EU

EU-Kommission genehmigt deutsche Zehn-Milliarden-Corona-Hilfe

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Belgien,

Deutschland will Einbussen seiner Unternehmen wegen Hygienemassnahmen mit zehn Milliarden entschädigen. Die EU-Kommission hat dies nun genehmigt.

Flaggen der Europäischen Union wehen im Wind vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission. (Archivbild). Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa
Flaggen der Europäischen Union wehen im Wind vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission. (Archivbild). Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Die EU erlaubt den Deutschen die Entschädigung seiner Unternehmen.
  • Bis zu zehn Milliarden sollen in Form von direkter Zuschüsse ausbezahlt werden.

Die EU-Kommission hat eine mit zehn Milliarden Euro ausgestattete Regelung zur Entschädigung von deutschen Unternehmen in der Corona-Krise genehmigt. Deutschland werde damit Unternehmen aus allen Branchen – zumindest teilweise – für die Einbussen wegen Hygienemassnahmen entschädigen können, teilte die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager am Freitagabend mit.

Es gehe um Beschränkungen, die im Zeitraum 16. März 2020 bis 31. Dezember 2021 galten oder noch in Kraft sein werden. Die Entschädigungen in Form direkter Zuschüsse können den Angaben zufolge 100 Prozent der entstandenen Einbussen abdecken, dürften aber erst gewährt werden, nachdem der Schaden entstanden sei.

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