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EU-Chefdiplomatin: Israel soll Tötungen stoppen

Keystone-SDA
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Belgien,

Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas verurteilte auf der Plattform X Israels Vorgehen an Hilfszentren im Gazastreifen scharf.

Kaja Kallas
EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas kritisiert Israels Vorgehen bei Hilfszentren in Gaza scharf. (Archivbild) - afp

Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas hat Israels Vorgehen rund um die Hilfszentren im Gazastreifen scharf kritisiert. Auf X schrieb sie, die «Tötung von Zivilisten», die bei Verteilzentren Hilfe suchten, sei «nicht zu rechtfertigen».

In einem Gespräch mit Israels Aussenminister Gideon Saar habe sie an die Vereinbarungen zum humanitären Zugang für Hilfsorganisationen erinnert und betont, die israelische Armee müsse aufhören, Menschen an Verteilungspunkten zu töten. Sollten Zusagen nicht eingehalten werden, blieben «alle Optionen auf dem Tisch».

Gaza Humanitarian Foundation nimmt Arbeit nach Blockade auf

Ende Mai hatte die von Israel und den USA unterstützte Stiftung Gaza Humanitarian Foundation (GHF) ihre Arbeit nach einer monatelangen israelischen Blockade von Hilfslieferungen begonnen. Sie händigt an wenigen Verteilzentren Lebensmittel aus.

Immer wieder gibt es Berichte über tödliche Zwischenfälle in der Nähe der GHF-Verteilstellen. Meist wird der israelischen Armee vorgeworfen, Schüsse abgegeben zu haben. Seit Ende Mai sind im Gazastreifen nach UN-Angaben bereits Hunderte Tote bei Verteilstationen der GHF registriert worden.

Kommentare

User #1396 (nicht angemeldet)

Soll ??? Warum keine Sanktionen??? Was wenn Bandit nicht will ???

User #1402 (nicht angemeldet)

Und was ist mit dem töten von Seiten der Hamas... und sind die Geiseln endlich frei! Fragen über Fragen?

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kaja kallas
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