Autobahn

    Erdrutsch in Italien legt Autobahn A14 und Bahnverkehr teils lahm

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Italien,

    Ein Erdrutsch in Italien hat zentrale Verkehrswege unterbrochen. Die Autobahn A14 und eine wichtige Bahnstrecke sind derzeit gesperrt.

    Italien Erdrutsch
    Der Erdrutsch erstreckt sich über etwa vier Kilometer. - X/@vigilidelfuoco

    In der Region Molise hat sich am 7. April 2026 ein historischer Erdrutsch in Petacciato erneut in Bewegung gesetzt.

    Laut der «Ansa» wurde die Autostrada A14 zwischen Vasto Sud und Termoli aus Sicherheitsgründen gesperrt.

    Hast du schon einmal einen Erdrutsch miterlebt?

    Wie «AbruzzoWeb» berichtet, wurde neben der Autobahn auch die betroffene Bahnstrecke im Bereich von Montenero di Bisaccia vorsorglich gesperrt. Die Massnahme erfolgte, da die Infrastruktur durch Bodenbewegungen beeinträchtigt ist.

    Sicherheitsmassnahmen und Inspektionen

    Starke Regenfälle hatten zuvor in der Region zu weiteren Schäden geführt. Experten prüfen nun die Stabilität von Fahrbahn und Gleisen.

    Laut der «Ansa» erklärte Zivilschutzchef Fabio Ciciliano, dass die Wiederherstellung Wochen bis Monate dauern könnte.

    Messsysteme vor Ort hatten beim Wiederaufflammen der historischen Frana di Petacciato Alarm ausgelöst. Die Sperrung gilt als Vorsorgemassnahme, um Risiken für Reisende und Personal zu minimieren.

    Auswirkungen auf Verkehr und Infrastruktur

    Bereits installierte Systeme überwachen kontinuierlich die betroffene Fläche. Laut der «Welt» wurden vorsorglich rund 50 Menschen aus gefährdeten Bereichen evakuiert.

    Autobahn Italien Erdrutsch
    Die Sperrung der A14 macht mehrere Streckenabschnitte unpassierbar. (Symbolbild) - depositphotos

    Die Sperrung der A14 macht mehrere Streckenabschnitte unpassierbar. Auch der Bahnverkehr bleibt eingestellt, bis Experten eine Freigabe erteilen.

    Die Region Molise hat entlang derselben Frana di Petacciato schon früher Bodenbewegungen erlebt. Technische Teams sichern derzeit die Verkehrswege und überprüfen die Schäden.

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    Kommentare

    User #3084 (nicht angemeldet)

    ich frage mich ob wir schewizerische beteiligung bei der untersuchung fordern sollten (crans montana)

    Albert Hudson

    Die EU und dessen immenses Bürokratiemonster haben Europa in höchst bedenkliche Zustände abrutschen lassen. Die Milliarden welche von Brüssel verschlungen werden, wären besser in den einzelnen Länder in Infrastruktur investiert. Die EU bremst weder die Einwanderung, noch stoppt sie das verschwenden von dutzende Milliarden in die Ukraine. Resultat ist eine marode Infrastruktur, ein aufgeblasenes Europaparlament mit unsäglichen finanziellen Forderungen und eine ausgelaugte und erschöpfte Bevölkerung.

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