Darum sollten Sie bei Glätte nicht zu Streusalz greifen

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    Deutschland,

    Schnee und Glätte in manchen Regionen Deutschlands bringen nicht nur Winterspass. Auch die Gefahr von Stürzen wächst. Wer Gehwege streut, sollte dabei auch an Pflanzen und Tiere denken.

    Statt Streusalz, das in vielen Kommunen ohnehin verboten ist, sollten Sand und Co. zum Einsatz kommen, wenn es glatt wird.
    Statt Streusalz, das in vielen Kommunen ohnehin verboten ist, sollten Sand und Co. zum Einsatz kommen, wenn es glatt wird. - Bodo Marks/dpa/dpa-tmn

    Sand, Split oder Granulat sind besser als Streusalz. Darauf weist der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) hin. Zwar wirkt Streusalz schnell und sehr effektiv gegen Eis und Schnee. Aber für Pflanzen, Tiere und Boden ist es fatal.

    Das gelöste Salz beschädigt nämlich die Wurzeln von Pflanzen und schafft im Boden einen zu hohen Salzgehalt. Das wirkt sich selbst noch im Folgejahr aus. Und auch Tiere leiden unter dem Streusalz, so können sich zum Beispiel Hunde daran regelrecht die Pfoten verbrennen. Genau aus diesen Gründen ist Streusalz in den meisten Kommunen auch verboten.

    Statt ein auftauendes Streumittel wie das Salz zu verwenden, rät der Verband stattdessen zu abstumpfenden Streumitteln. Das sind beispielsweise Sand, Split oder Granulat. Sie sind gesetzlich erlaubt, schaden der Natur nicht und können später mit einem Besen aufgefegt und entsorgt werden.

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