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    China will MediaMarkt-Mutter übernehmen

    Gerrit Fredrich
    Gerrit Fredrich

    Deutschland,

    MediaMarkt-Saturn-Mutter Ceconomy erhält Übernahmeangebot vom E-Commerce-Giganten JD.com aus China. Aktionäre sollen 4,60 Euro pro Aktie erhalten.

    Ceconomy
    MediaMarkt-Saturn-Mutter Ceconomy erhält Übernahmeangebot von chinesischem E-Commerce-Giganten JD.com. (Archivbild) - dpa

    Der chinesische Online-Riese JD.com hat der Ceconomy AG ein Übernahmeangebot in Höhe von 4,60 Euro (4,27 Franken) je Aktie vorgelegt. Das entspricht einem Aufschlag von 43 Prozent gegenüber dem Durchschnittskurs der letzten Monate, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.

    Glaubst du, dass China die neue Weltmacht wird?

    Das Angebot bewertet Ceconomy mit mehr als 4 Milliarden Euro. Grossaktionäre, darunter die Familie Kellerhals, haben laut «Reuters» bereits zugestimmt.

    Vorstand und Aufsichtsrat befürworten den Deal mit China und sprechen von einem richtigen Partner zur richtigen Zeit.

    Wachstumschancen durch chinesische Technologie

    Die Muttergesellschaft von MediaMarkt und Saturn verspricht sich von der Partnerschaft Wachstum bei Digitalisierung, Logistik und Online-Handel, erläutert CEO Deissner. JD.com zählt zu Chinas führenden Technologie- und Einzelhandelsunternehmen, so «Reuters».

    Ceconomy konnte Umsatz und Ergebnis steigern. Wesentliche Treiber waren Einsparungen in Marketing und Logistik, nachdem Media Markt und Saturn zunehmend gemeinsam geführt werden.
    Die Muttergesellschaft von MediaMarkt und Saturn verspricht sich von der Partnerschaft Wachstum bei Digitalisierung, Logistik und Online-Handel. (Archivbild) - Armin Weigel/dpa

    Betriebsbedingte Kündigungen und Filialschliessungen sind für mindestens drei Jahre ausgeschlossen. Die operative Unabhängigkeit der Tochterunternehmen soll gewahrt bleiben, erklärt Ceconomy.

    China: Reaktionen und Ausblick für MediaMarkt

    Mit der Übernahme könnte JD.com seine Präsenz in Europa deutlich ausbauen und MediaMarkt-Saturn den digitalen Wandel erleichtern. Experten wertschätzen den Deal aufgrund der komplementären Stärken beider Unternehmen, wie «n-tv» berichtet.

    Die Integration soll keine grundlegende Änderung der Markenarchitektur mit sich bringen. Die Mitarbeiter und das Filialnetz bleiben vorerst unangetastet, betont Ceconomy.

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    Kommentare

    User #4136 (nicht angemeldet)

    Warum hat die Schweiz seine Selbstbestimmung von 1291 zum grössten Teil aufgegeben, warum??? Wozu selber Regenten Handeln und Tun, wenn das die andern für uns machen. Jo voll, easy 🥴👆🤔🤔🤔

    User #4136 (nicht angemeldet)

    Die wohlstandsverwahrloste Schweiz lässt sich vorführen wie die Von der Leyen vom Trump ... 🤑🤑🥂😁

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