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Bundesrat macht Weg für Public Viewing bei Fussball-EM frei

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Deutschland,

Die EM-Fussball-Party kann beginnen – und zwar auch im Freien. Der Bundesrat gab jetzt grünes Licht für Public Viewing auf Marktplätzen und in Parks.

Tausende Zuschauer verfolgen 2006 auf der Fanmeile am Brandenburger Tor in Berlin das WM-Fussballspiel zwischen Deutschland und Argentinien.
Tausende Zuschauer verfolgen 2006 auf der Fanmeile am Brandenburger Tor in Berlin das WM-Fussballspiel zwischen Deutschland und Argentinien. - Marcel Mettelsiefen/dpa

Der Bundesrat hat den Weg für Public-Viewing-Veranstaltungen bei der bevorstehenden Fussball-Europameisterschaft der Männer auch nach 22 Uhr frei gemacht. Die Länderkammer stimmte in Berlin einer Verordnung der Bundesregierung zu, in der Lärmschutzfragen geregelt sind. Kommunen können Public-Viewing-Veranstaltungen im Freien damit auch dann genehmigen, wenn sie bis in die Nachtstunden gehen.

Das betrifft die 26 der insgesamt 51 Spiele, bei denen der Anstoss erst um 21 Uhr erfolgt. Das gilt schon für das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland am 14. Juni in München. Die Regeln für öffentliche Übertragungen orientieren sich an denen vorheriger Europa- und Weltmeisterschaften. Wichtig ist, dass Ausnahmen von den Lärmschutzbestimmungen nur für Live-Übertragungen von Spielen zulässig sind.

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Kommentare

User #6328 (nicht angemeldet)

Die Länderkammer stimmte in Berlin einer Verordnung der Bundesregierung zu. Aha und was macht die Schweiz?

User #5552 (nicht angemeldet)

Irgendwie kann ich mich mit diesen Public Viewings nicht anfreunden. Entweder hocke ich bequem zuhause vor der Kiste oder ich bin im Stadion. Dieses weder Fisch noch Vogel Feeling behagt mir nicht und das "Wir-Gefühl" war mir noch nie wichtig. Wer hingehen will, der soll-

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