Buckelwal Timmy hat weitere Nacht überlebt

    Keystone-SDA
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    Deutschland,

    Der an der deutschen Ostseeküste gestrandete Buckelwal hat die Nacht überlebt. Die Lage des Tiers sei unverändert, sagte der Sprecher des Umweltministeriums des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, Claus Tantzen.

    ARCHIV - Der Wal gibt Atemluft ab, während er noch immer in der Wismarer Bucht liegt. Foto: Philip Dulian/dpa
    ARCHIV - Der Wal gibt Atemluft ab, während er noch immer in der Wismarer Bucht liegt. Foto: Philip Dulian/dpa - Keystone/dpa/Philip Dulian

    «Er atmet noch», bestätigte er. Der Wal habe in der Nacht leichte Aktivitäten gezeigt. Am Vormittag werde besprochen, was weiter unternommen werde. «Ich gehe davon aus, dass wir das Tier weiter in Ruhe lassen, wie wir es die letzten Tage gemacht haben», so Tantzen.

    Fachleuten zufolge liegt das Tier im Sterben. Der Wal reagiere nicht mehr auf Boote, was laut Bianca König von der Tierschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC) Deutschland ein Zeichen für den Sterbeprozess sei.

    Am Dienstag hatte der Umweltminister des nordostdeutschen Bundeslandes, Till Backhaus, auf Grundlage eines wissenschaftlichen Gutachtens entschieden, den von vielen «Timmy» genannten Wal in Ruhe sterben zu lassen. Diese Entscheidung wird auch vom International Whaling Commission Strandings Expert Panel (IWC SEP) unterstützt. Dieses betont, dass das Tier durch weitere Rettungsversuche nur mehr leiden würde.

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    Kommentare

    User #2208 (nicht angemeldet)

    Es war ein Fehler. Ich selbst habe Anfang dieser Woche gesagt es wäre für Timmy zu Anstrengend die Gurte anzulegen. Es war ein Fehler. Ich stand vorher in unserem Garten und habe überlegt wie lang und groß und schwer das Tier ist. Man hätte es wie Minister Backhaus Anfang der Woche avisiert hat durchführen sollen mit dem Katameran.

    User #2208 (nicht angemeldet)

    Unsere Herzen die den Wal retten wollen geben nicht auf auch solange unsere Herzen schlagen !

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