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    BMW-Gewinn in 2025 durch China-Geschäft und US-Zölle belastet

    Fabia Söllner
    Fabia Söllner

    Deutschland,

    Das erste Quartal 2025 bescherte BMW einen satten Gewinneinbruch. Ein Grund dafür: der schwächelnde Chinesische Markt.

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    BMW-Logo auf einem Wagen des Autobauers. - dpa/AFP

    BMW hat das Jahr 2025 mit einem deutlichen Gewinneinbruch begonnen. Im ersten Quartal sank der Konzernüberschuss auf 2,2 Milliarden Euro (2,05 Milliarden Franken).

    Das ist ein Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie die «Tagesschau» berichtet.

    Der Umsatz schrumpfte um 7,8 Prozent auf 33,8 Milliarden Euro. Besonders stark belastete der chinesische Markt mit einem Absatzrückgang von 17,2 Prozent auf 155'341 Fahrzeuge.

    BMW
    BMW-Logo. - dpa

    Weltweit verkaufte BMW, inklusive Mini und Rolls-Royce, 586'000 Autos, was einem Minus von 1,4 Prozent entspricht, so «Wallstreet Online».

    Die US-Zölle auf Fahrzeugimporte verschärfen die Lage zusätzlich. BMW stoppt im Mai 2025 vorübergehend die Produktion von Elektroautos für den US-Markt, um den Zollbelastungen zu begegnen.

    Betroffen sind Modelle wie der BMW i4, i5, i7 und iX, die in Europa gefertigt werden, berichtet «Bimmertoday».

    Konkurrenz im Premiumsegment unter Druck

    Auch die Wettbewerber leiden unter ähnlichen Problemen. Mercedes meldete ein Gewinnminus von 43 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro.

    Audi meldete einen Rückgang von 14,4 Prozent auf 630 Millionen Euro.

    BMW schneidet im Vergleich besser ab, bleibt aber hinter dem Vorjahresniveau, wie «Bimmertoday» analysiert.

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    Während Europa und die USA mit Absatzsteigerungen von 6,2 beziehungsweise 5,3 Prozent punkten, verliert BMW in China deutlich Marktanteile.

    Die operative Marge im Automobilsegment fiel auf 6,9 Prozent, bleibt aber im Zielkorridor für 2025. Diese Informationen wurden in der Quartalsmitteilung der BMW Group veröffentlicht.

    Ausblick trotz Herausforderungen stabil

    BMW hält an seiner Jahresprognose fest und erwartet, dass die US-Zölle ab Juli 2025 teilweise reduziert werden. Das Unternehmen rechnet mit einer EBIT-Marge zwischen 5 und 7 Prozent und einem stabilen Konzerngewinn, wie «Marketscreener» berichtet.

    Finanzchef Walter Mertl warnte jedoch vor möglichen weiteren Belastungen durch verlängerte oder neue Zölle. BMW produziert zwar viele Fahrzeuge in den USA, ist aber wegen Importen von Autos und Teilen besonders von Zöllen betroffen, erläutert die «Tagesschau».

    Kommentare

    User #2444 (nicht angemeldet)

    Richtig so . Die deutsche Bevölkerung wartet auf den Supergau und freut sich

    User #5920 (nicht angemeldet)

    Tja, BMW hat wie alle anderen deutschen Autobauer den Trend für günstige aber super gute eAutos verpasst. China hat die Deutschen überholt. BMW hat in Deutschland jetzt auch die Preise fürs Laden um 50% angehoben. Das wird BMW weh tun.

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