Bereits mehr als 175.000 Corona-Tote in weltweit

    AFP
    AFP

    Frankreich,

    Die Zahl der Corona-Toten in Europa ist auf mehr als 175.000 gestiegen.

    Sarrg mit Corona-Opfer im italienischen Saluzzo
    Sarrg mit Corona-Opfer im italienischen Saluzzo - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Offizielle Zahl der Todesopfer in Russland übersteigt Marke von 4000.

    Mit 2.084.058 Infizierten und nun bereits 175.011 Todesopfern ist Europa weiterhin der am schwersten von der Corona-Pandemie betroffene Kontinent, wie Berechnungen der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben am Donnerstag ergaben.

    Die meisten mit dem neuartigen Coronavirus infizierten Todesopfer registrierte Grossbritannien mit 37.460 Fällen, gefolgt von Italien mit 33.072 Toten, Frankreich mit 28.596 und Spanien mit 27.118 Corona-Toten. Weltweit liegt die Zahl der Opfer der Pandemie offiziellen Angaben zufolge bei über 355.000.

    In Russland überstieg die offizielle Zahl der Corona-Toten am Donnerstag die Marke von 4000 Fällen. 4142 Menschen seien an der durch das Coronavirus verursachten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilten die russischen Behörden mit. Landesweit wurden demnach 379.051 Infektionen nachgewiesen; mehr als 150.000 Betroffene seien bereits genesen.

    Die offizielle Zahl der Corona-Toten in Russland ist im Verhältnis zur Infektionszahl vergleichsweise niedrig. Kritiker werfen den Behörden daher ein Herunterspielen der Pandemie vor. Die Gesundheitsbehörden verweisen darauf, dass sie nur Verstorbene als Corona-Tote zählen, bei denen das neuartige Coronavirus eindeutig die Todesursache war. In anderen Ländern wie Deutschland fliessen alle Toten in die Bilanz mit ein, die infiziert waren.

    Fast die Hälfte der Infektionen und mehr als die Hälfte der Todesopfer in Russland wurden aus Moskau gemeldet. Weil sich die Ausbreitung aber abschwächt, sollen in der russischen Hauptstadt am 1. Juni einige Beschränkungen gelockert werden. So sollen etwa bestimmte Geschäfte unter Auflagen wieder öffnen. Im übrigen Land gab es bereits Lockerungen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    sdf
    3 Interaktionen
    Teures Debakel
    Hans-Ulrich Bigler
    272 Interaktionen
    Bigler

    MEHR IN NEWS

    So hält die Stadt Zürich Senioren fit
    9 Interaktionen
    Gesundheits-Parcours
    Neubiberg/Wien

    MEHR AUS FRANKREICH

    E5
    53 Interaktionen
    Paris
    28 Interaktionen
    Paris
    Nizza Demo
    25 Interaktionen
    Paris