Belgiens König besucht Brandregion im Hohen Venn
Belgiens König Philippe hat sich einen Eindruck von den verheerenden Bränden im Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze verschafft.

Er liess sich in einem Krisenzentrum in der Gemeinde Herstal über die aktuelle Lage informieren, wie das belgische Königshaus mitteilte. Anschliessend waren demnach Gespräche mit Einsatzkräften am Brandort geplant.
Das Feuer im Hohen Venn ist eines der grössten in der belgischen Geschichte und war am Sonntag bis auf 300 Meter an die deutsche Grenze bei Monschau herangerückt. Belgische Medien berichteten am Morgen, die Einsatzkräfte freuten sich zwar über den einsetzenden Regen, allerdings sei dieser vorerst zu gering, um das Feuer entscheidend zu beeinflussen. Für die nächsten Tage sei mehr Regen angesagt.










