Bayreuth plant «Parsifal» in 3D

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Deutschland,

Die Bayreuther Festspiele setzen auf virtuelle Realität (VR) und planen einen «Parsifal» in 3D.

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Andreas Schlager (Parsifal, M) und der Chor der Bayreuther Festspiele als Klingsors Zaubermädchen bei den Bayreuther Festspielen. Foto: Enrico Nawrath/Festspiele Bayreuth - dpa-infocom GmbH

Der US-amerikanische Regisseur Jay Scheib, Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT), soll Richard Wagners letzte Oper im Jahr 2023 in Bayreuth auf die Bühne bringen. «Im besten Fall wird man nicht immer sagen können, was echt ist und was nur virtuell», sagte Scheib im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

«Wagner hat das Orchester verschwinden lassen, damit wir eine immer tiefere Verbindung zwischen der Musik und dem Bild aufbauen können. Ich denke, unser Job wird sein, das Theater verschwinden zu lassen oder zumindest so nah wie möglich an diese Erfahrung heranzukommen.«

Scheib ist auch in diesem Jahr schon bei den Festspielen dabei. Er inszeniert dort Siegfrieds Drachenkampf - ebenfalls mit Hilfe von VR-Technik.

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