Dschihad

    Islamischer Dschihad weist Entwaffnungs-Einigung zurück

    Keystone-SDA
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    Palestina,

    Der mit der Terrororganisation Hamas verbündete Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) hat ein von US-Präsident Donald Trump verkündetes Abkommen, das auch eine Entwaffnung beider Gruppen im Gazastreifen vorsieht, zurückgewiesen.

    Einigung Trump
    Der islamische Dschihad weist Trumps angebliche Entwaffnungs-Einigung zurück. - keystone

    Laut dem PIJ sollen die Berichte über eine Einigung auf einen Deal nicht zutreffend sein. Ein Mitglied des Politbüros der Terrororganisation sagte, es handle sich bei einem «aktuell kursierenden Dokument» lediglich um einen Entwurf, gegen den seine Gruppe Vorbehalte habe.

    US-Kreise und Quellen aus dem umstrittenen Friedensrat hatten zuvor dagegen mitgeteilt, dass die islamistische Hamas eine Entwaffnung und die Entmilitarisierung des Gazastreifens akzeptiert habe. Über Vermittler hätten diese «dem finalen Text des Zeitplans zugestimmt», sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.

    Kurz zuvor hatte Trump erklärt, dass der von den USA initiierte Friedensrat eine Vereinbarung zur «vollständigen Entwaffnung» der Hamas im Gazastreifen erzielt habe. Die Terrororganisation Hamas und Israel äusserten sich bislang nicht offiziell dazu.

    Aus Kreisen der Hamas hiess es zuvor, die Islamistenorganisation sei bereit, ihre Waffen unter Aufsicht der palästinensischen Übergangsverwaltung sowie der internationalen Vermittler zu stellen. Ein israelischer Regierungsvertreter forderte dagegen den Abtransport sämtlicher Waffen aus dem Gazastreifen.

    Der Islamische Dschihad war auch am Massaker in Israel am 7. Oktober 2023 beteiligt. Die Terrororganisation hielt auch aus Israel entführte Geiseln in ihrer Gewalt.

    Das Mitglied des Politbüros des PIJ sagte weiter, der aktuelle Entwurf für einen Deal enthalte von der Gruppe geforderte Bedingungen nicht – darunter Garantien, dass Israel zur Umsetzung seines Parts verpflichtet werde. Weitere Details dazu wurden zunächst nicht genannt. Ein Abkommen müsse für beide Seiten verbindlich sein, forderte der PIJ.

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    Kommentare

    User #4204 (nicht angemeldet)

    Dieser Präsident ist nur noch ein Witz und plappert irgend etwas aus.....

    User #1139 (nicht angemeldet)

    Wieso will die USA überall das Doktrin vorgeben, obwohl es sie nichts angeht und auch nicht unparteiisch sind?

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