Das Motto des Wettbewerbs lautete «Heimat im Glas». Mit seinem Drink «Sucellus Träne» tarf Maurice Wächter genau die Geschmacksnerven der Jury.
Maurice Wächter aus der Bar »Spirit of India« in Bad Salzuflen mixte den besten Drink.
Maurice Wächter aus der Bar »Spirit of India« in Bad Salzuflen mixte den besten Drink. - Katja Hiendlmayer/MIXOLOGY/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim zehnten «Made in GSA»-Cocktailwettbewerb hat der Barmann Maurice Wächter vom «Spirit of India» in Bad Salzuflen gewonnen.

Der Nachwuchsbartender überzeugte die Jury am Montagabend in Berlin mit seinem Drink «Sucellus Träne», der unter anderem aus Gin, Dinkelkorn und der Kräuterspirituose «The Barleyfield No. 29» besteht, wie die Veranstalter am Dienstagmorgen mitteilten. Weitere Preise gingen demnach nach Köln, Göttingen und ins oberbayerische Miesbach.

Robin Lühert («Esprit»/Göttingen) sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den zweiten Rang, während Paul Pelzer («Suderman Bar»/Köln), der bereits die «Made in GSA» Cocktail Competition 2020 gewann, den dritten Platz ermixte. Der Preis der Sonderkategorie «Limonade, Saft & Filler» ging an Fabian Rossberger aus Miesbach.

Das Motto des Wettbewerbs des Barkultur-Magazins «Mixology» lautete «Heimat im Glas». Der Drink-Wettbewerb mit dem englischen Namen «Made in GSA» setzt sich für regionale Bar-Produkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein - GSA steht also für Germany, Switzerland, Austria. Er gilt als grösster markenübergreifender Cocktailwettbewerb im deutschsprachigen Raum.