Abgasmanipulation: 100 Millionen Bussgeld gegen Continental

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    Im Zuge der Abgasmanipulationen hat der Autozulieferer Continental aus Sicht von Ermittlern die Aufsichtspflicht fahrlässig verletzt.

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    Die Staatsanwaltschaft Hannover hat im Zusammenhang mit Abgasmanipulationen eine Geldbusse von 100 Millionen Euro gegen den Autozulieferer Continental verhängt. - Melissa Erichsen/dpa

    Die Staatsanwaltschaft Hannover (D) hat im Zusammenhang mit Abgasmanipulationen eine Geldbusse von 100 Millionen Euro (98 Millionen Franken) gegen den Autozulieferer Continental verhängt. Das Verfahren wegen einer fahrlässigen Verletzung der Aufsichtspflicht hatte sich gegen die Continental AG sowie gegen weitere Gesellschaften Konzerns gerichtet, wie die Strafverfolgungsbehörde am Donnerstag in Hannover mitteilte.

    Der Konzern teilte mit, dass auf Rechtsmittel verzichtet werde. Es liege im Interesse des Unternehmens, dass das Verfahren damit beendet sei. Die Zahlung soll laut Staatsanwaltschaft binnen sechs Wochen an das Land Niedersachsen erfolgen, das nach dem Gesetz Empfänger der Geldbusse ist.

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