21-Jähriger stirbt in Schleswig-Holstein durch giftige Grillgase

    AFP
    AFP

    Deutschland,

    Am Samstag kam es in einer Wohnung in Neumünster (D) zu einem tragischen Vorfall. Ein 21-Jähriger kam durch giftige Grillgase ums Leben.

    Blaulicht an einem Rettungsfahrzeug
    Blaulicht an einem Rettungsfahrzeug - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Durch giftige Grillgase ist ein 21-Jähriger in einer Wohnung in Neumünster gestorben.
    • Der Mann und seine Mutter holten wohl den nicht ganz abgelöschten Grill nach drinnen.
    • Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht.

    In Schleswig-Holstein ist ein 21-Jähriger durch giftige Grillgase gestorben. Der junge Mann hielt sich am Samstag mit seiner Mutter in einer Wohnung in Neumünster auf. Dies teilte die Polizei am Sonntag mit.

    Die beiden hatten demnach vermutlich auf dem Balkon gegrillt. Dann holten sie den noch nicht vollständig abgelöschten Grill in die Wohnung. Dies war laut Polizei vermutlich der Auslöser der tödlichen Vergiftung mit Kohlenmonoxid.

    Mutter lebensgefährlich verletzt

    Angehörige hatten am Abend die Polizei verständigt, als sie die 54-jährige Mutter nicht erreichen konnten. Daraufhin öffneten Polizei und Feuerwehr die Wohnungstür und «nahmen zu diesem Zeitpunkt schon Kohlenstoffmonoxidgase wahr».

    Feuerwehrleute mit Atemschutz betraten schliesslich die Wohnung und fanden den 21-Jährigen tot auf. Die Mutter wurde den Angaben zufolge wiederbelebt und kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.

    Mehr zum Thema:

    Weiterlesen

    Niederösterreich
    31 Interaktionen
    Silvester-Tragödien
    Gasflasche
    7 Interaktionen
    Explosion

    MEHR IN NEWS

    Brasilien
    25 Interaktionen
    Trotz Ausreiseverbot
    Donald Trump
    8 Interaktionen
    Washington
    Wladimir Putin
    3 Interaktionen
    New York

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    Miro Muheim
    DFB-Pokal
    Vapen
    74 Interaktionen
    Laut Tests
    -
    Tom findets «krank»