NRW-Polizei setzt auf Virtual-Reality-Brillen

    DPA
    DPA

    Deutschland,

    Virtual-Reality-Brillen sollen in Nordrhein-Westfalen helfen, Unfälle zu verhindern. Für Innenminister Herbert Reul ist das Geld dafür gut angelegt: Man hebe die bisherigen Bemühungen auf ein «neues Level».

    Neues Kapitel bei der Unfallverhütung: NRW-Innenminister Herbert Reul mit Virtual-Reality-Brille. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
    Neues Kapitel bei der Unfallverhütung: NRW-Innenminister Herbert Reul mit Virtual-Reality-Brille. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die nordrhein-westfälische Polizei setzt auf sogenannte Virtual-Reality-Brillen zur Verhütung von Verkehrsunfällen.

    Insgesamt zehn VR-Brillen im Wert von je 700 Euro hat die Polizei für zehn Polizeibehörden gekauft und Filme produziert, die sie nun Verkehrsteilnehmern ab 12 Jahren zeigen will. Weniger als 17.000 Euro habe das Projekt bislang gekostet, sagt ein Verantwortlicher in Düsseldorf.

    Mit den VR-Brillen schlage man ein neues Kapitel bei der Unfallverhütung auf und hebe die bisherigen Bemühungen auf ein «neues Level», sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). Die Teilnehmer sollen sich mit Hilfe der Brillen, in denen 360-Grad-Filme gezeigt werden, in die unterschiedlichen Perspektiven der Verkehrsteilnehmer hineinversetzen. Das Pilotprojekt werde voraussichtlich bis zum Jahresende laufen und bei Erfolg landesweit ausgedehnt.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    KI Künstliche Intelligenz
    23 Interaktionen
    Krieg, Krankheit
    Tiefseemüll
    9 Interaktionen
    Kaffeebecher

    MEHR IN NEWS

    München/Hamburg
    KI
    1 Interaktionen
    KI-Skandal
    1 Interaktionen
    Karlsruhe
    nau
    «Viel gelernt»

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    Ein Hammer im Gerichtssaal.
    Deutschland
    Die Linke
    1 Interaktionen
    Berlin
    Formel 1 Max Verstappen
    2 Interaktionen
    Nein zu Le Mans!