iOS 27 bringt mehr Tempo und neue Funktionen
iOS 27 bringt mehr Leistung, neue Schutzfunktionen und anpassbare Elemente. Einige angekündigte KI-Funktionen fehlen zunächst.

Apple konzentriert sich mit iOS 27 stärker auf Leistung und Verbesserungen unter der Oberfläche. Apps sollen schneller starten, Fotos zügiger erscheinen und die Spotlight-Suche zuverlässiger arbeiten.
Auch AirDrop soll bei grösseren Dateien stabiler funktionieren, während sich das Liquid-Glass-Design individueller einstellen lässt. Laut «GameStar» profitieren ältere Modelle wie das iPhone 11 oder 12 ebenfalls von diesen Verbesserungen.
Die Suchfunktion wurde grundlegend überarbeitet und soll Ergebnisse aus Texten, Bildern und E-Mails schneller sowie relevanter anzeigen. Mail erhält ebenfalls eine neue Priorisierung, durch die wichtige Nachrichten künftig weiter oben erscheinen.
iOS 27 erweitert Schutz und Bedienung
Besonders umfangreich fallen die neuen Möglichkeiten für Familien und den Schutz jüngerer Nutzer aus. Eltern können Webseiten, App-Downloads, Kontakte sowie Nutzungszeiten künftig gezielter freigeben und begrenzen.
Hinzu kommen neue FaceTime-Möglichkeiten, grössere Widgets und automatische Untertitel für Videos. Die «WirtschaftsWoche» nennt ausserdem Verbesserungen bei Safari, Passwörtern, Karten, HomeKit und den Bedienungshilfen.
Auch bei den unterstützten Geräten setzt Apple auf Kontinuität und streicht diesmal kein älteres Modell aus dem Programm. Das Update soll am 14. September um 19 Uhr erscheinen und für 21 iPhone-Modelle verfügbar sein.
Fehlende KI-Funktionen bremsen iOS 27
Trotz zahlreicher Neuerungen startet das System nicht mit allen ursprünglich angekündigten Funktionen. Besonders zwei KI-Anwendungen werden laut «heise» erst mit einem späteren Softwareupdate nachgereicht.
Eine geplante Funktion sollte kompromittierte Passwörter erkennen und deren Änderung auf Webseiten automatisch durchführen. Apple verschiebt diese sensible Aufgabe, weil die technische Umsetzung offenbar noch nicht ausreichend stabil funktioniert.

Auch die Nachrichten-App erhält ihre geplante kontextbezogene Erweiterung zunächst nicht. Damit bleibt offen, wann Apple beide Funktionen tatsächlich bereitstellt und welche Softwareversion sie später nachliefert.












