Google

    Google Chrome bekommt eigenen Root Store für Zertifikate

    Dayan Pfammatter
    Dayan Pfammatter

    USA,

    Wenn es um Datensicherheit ging, war Google Chrome bisher nicht immer die beste Variante. Dies soll sich jetzt durch einen eigenen Root-Store ändern.

    google chrome 109
    Google Chrome ist der am meisten genutzte Browser der Welt. (Symbolbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Google Chrome verwendet den Zertifikate-Speicher des jeweiligen Betriebssystems für HTTPS.
    • Mit einem eigenen Root Store soll dies nun geändert werden.

    Die HTTPS-Validierung ist immer ein wichtiger Schritt, wenn es um Sicherheit im Netz geht. Bis anhin verwendete Google Chrome den Zertifikate-Speicher des gegebenen Betriebssystems für diese Aufgabe. Durch die SSL-Zertifizierung kann sichergestellt werden, dass die Verbindung zwischen Nutzer und aufgerufener Seite sicher vor unerwünschten Eingriffen ist. Google will diese Aufgaben künftig mit seinem Browser in die eigene Hand nehmen.

    Mit einem eigenen Root Store soll Google Chrome nun selbstständig die Verifikationen ausführen können. Somit wird eine gewisse Abhängigkeit von einem Betriebssystem eliminiert. Im Gegensatz bietet Firefox Mozilla beispielsweise schon länger einen eigenen Root Store. Wann dies bei Chrome soweit sein wird, ist noch nicht bekannt.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Chrome
    11 Interaktionen
    Trotz Einstellung
    chrome os update
    1 Interaktionen
    Neues Label
    Chrome
    23 Interaktionen
    Google Chrome
    Amorana
    Abwechslung

    MEHR IN NEWS

    Mariana Mazzucato
    12 Interaktionen
    Fordert Veränderung
    Insel Gheschm
    1 Interaktionen
    Teheran

    MEHR GOOGLE

    alphabet aktie
    1 Interaktionen
    Aktie büsst ein
    alphabet aktie
    Mountain View
    4 Interaktionen
    London/Berlin
    Donald Trump
    18 Interaktionen
    Washington

    MEHR AUS USA

    Dana White
    17 Interaktionen
    Jobangebot
    Donald Trump
    71 Interaktionen
    Midterms-Niederlage
    Justin Timberlake
    12 Interaktionen
    Fauxpas