Behörden sollen WhatsApp-Nachrichten einsehen dürfen

Grossbritannien und die USA haben ein neues Abkommen. Die Behörden erhalten somit einfacher Zugriff auf private Social-Media-Konten wie WhatsApp.

Whatsapp Nachrichten
Das Logo der Messenger-App WhatsApp ist auf dem Display eines Smartphones zu sehen. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Die USA und Grossbritannien haben ein neues Abkommen.
  • Es senkt die bürokratische Schwelle, um Zugang auf Social-Media-Konten zu erlangen.

Ein neues Abkommen zwischen Grossbritannien und der USA soll es den britischen Behörden einfacher machen, Zugriffsberechtigung auf private Konten von sozialen Netzwerken zu erlangen, die ihren Hauptsitz in den USA haben.

Umgekehrt soll die USA rascher Zugriff auf Social-Media-Accounts bekommen, deren Betreiber in Grossbritannien stationiert sind. Dies berichtet die News-Agentur «Bloomberg» in Berufung auf Insiderquellen.

Davon betroffen wären beispielsweise WhatsApp-Nachrichten oder private Informationen auf Facebook.

Die neue Regel gilt jedoch nur für Fälle, in denen eine Person einer schweren Straftat verdächtigt wird. Und einen Haken hat die Sache: Die Länder dürfen auf keine Kontodaten zugreifen, die von Menschen des jeweils anderen Staates stammen.

Kommentare

User #4634 (nicht angemeldet)

Gar nicht so schlecht, sich mit den Abgründen menschlichen Denkens zu informieren. Aber nicht alle Menschen haben sich dieses vorzuwerfen. Die brauchen sich auch nicht zu fürchten und haben eine gute Reise.

Weiterlesen

London
Luzern
3 Interaktionen
Lernende gekniffen
rechenzentrum
8 Interaktionen
Darknet
newhome
24 Interaktionen
Hitze, Lüften & Co.

MEHR IN NEWS

Glarus Süd
Russland Angriff Ostukraine
Kramatorsk
asd
1 Interaktionen
Kiew

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

2 Interaktionen
London
premier
1 Interaktionen
Starmer oder Burnham?
starmer
Unter Druck
Prinzessin Kate
31 Interaktionen
Job weg!