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    Apple App Store blockiert Updates mehrerer Vibe Coding Apps

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    USA,

    Apple App Store verschärft die Prüfung von KI-gestützten Vibe Coding Apps. Entwickler reagieren mit Anpassungen und alternativen Vertriebswegen.

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    Das Apple iPhone 18 Pro steht kurz vor seiner erwarteten Präsentation am 9. September 2026. (Archivbild) - keystone

    Apple App Store blockiert Updates mehrerer Vibe Coding Apps im Zuge verschärfter Prüfungen für KI-gestützte Entwicklungswerkzeuge. Betroffen sind Anwendungen wie Replit, Vibecode und Anything, die Code aus Texteingaben generieren.

    Laut «TechCrunch» hat Apple in mehreren Fällen Update-Einreichungen dieser Apps abgelehnt oder verzögert. Entwickler berichten, dass sich die Einschränkungen teilweise über mehrere Versionszyklen erstrecken.

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    Apple verweist laut «MacRumors» auf bestehende App-Store-Regeln zur Code-Ausführung. Insbesondere Regel 2.5.2 untersagt Apps, nachträglich ausgeführten Code einzubinden oder die App-Funktionalität dynamisch zu verändern.

    Streit um KI-Code-Generatoren

    Die betroffenen Vibe Coding Apps erzeugen laut «TechCrunch» funktionale Anwendungen direkt aus Nutzereingaben. Diese werden entweder innerhalb der App ausgeführt oder in integrierten Laufzeitumgebungen dargestellt.

    Das Unternehmen sieht laut «MacRumors» darin ein Risiko für die Einhaltung von Sicherheits- und Kontrollstandards im App Store. Die Richtlinien sollen laut dem Bericht unabhängig von der eingesetzten KI-Technologie gelten.

    Mehrere Entwickler schildern laut «TechCrunch», dass Updates wiederholt abgelehnt oder verzögert worden seien. In einzelnen Fällen seien Apps vorübergehend aus dem Store entfernt worden.

    Apple App Store: Vibe Coding Apps unter Druck

    Betroffene Teams arbeiten laut «TechCrunch» an Anpassungen ihrer Produkte, um den App-Store-Richtlinien zu entsprechen. Teilweise werden alternative Vertriebswege ausserhalb des iOS-Ökosystems geprüft.

    Apple App Store
    Der Apple App Store verschärft die Prüfung von KI-gestützten Vibe Coding Apps. (Symbolbild) - keystone

    Apple verschärft laut «MacRumors» die Prüfung von Apps mit KI-gestützten Funktionen seit einiger Zeit. Im Fokus stehen insbesondere Anwendungen, die Code generieren oder ausführen.

    Die Entwicklung fällt laut «36kr» in eine Phase zunehmender Regulierung generativer KI-Tools auf mobilen Plattformen. Beobachter sehen darin eine wachsende Spannung zwischen Innovation und Plattformkontrolle.

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    Kommentare

    User #5857 (nicht angemeldet)

    Richtig so, ansonsten öffnet das Schadcode nur die Türe.

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