China und Russland verlängern Nachbarschaftsvertrag

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    China,

    Peking und Moskau wollen weiterhin eng zusammenarbeiten. Darauf haben sich Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Präsident Xi Jinping geeinigt.

    wladimir wladimirowitsch putin
    Wladimir Wladimirowitsch Putin (rechts), Präsident von Russland, schüttelt die Hand von Xi Jinping, Präsident von China. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • China und Russland setzen ihre enge Zusammenarbeit fort.
    • Der Nachbarschaftsvertrag wurde am Montag verlängert.
    • Wladimir Putin und Xi Jinping haben sich per Videogespräch ausgetauscht.

    China und Russland haben ihren Nachbarschaftsvertrag für eine enge Zusammenarbeit verlängert. Darauf verständigten sich der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin am Montag in einem Videogespräch. Das berichtete Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua anschliessend. Von russischer Seite gab es zunächst keinen Kommentar.

    Ähnliche Interessen im Sicherheitsrat

    Russland beliefert das bevölkerungsreichste Land der Erde unter anderem mit Öl, Gas und Kohle. Im Gegenzug verkaufen die Chinesen Maschinen und Konsumgüter in den flächenmässig grössten Staat.

    Beide Länder verfolgen zudem ähnliche Interessen im UN-Sicherheitsrat und haben ein angespanntes Verhältnis zu den USA. Aus Sicht der Nato stellen China und Russland derzeit die grösste Bedrohung für die Sicherheit im euro-atlantischen Raum dar.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Putin
    76 Interaktionen
    Dialogangebot bleibt
    wladimir putin ukraine krieg
    20 Interaktionen
    Spott aus Opposition
    British destroyer HMS Defender in Georgian port of Batumi
    43 Interaktionen
    Trotz Russen-Kritik

    MEHR IN NEWS

    Kita
    Arm und reich
    Alpiq
    In den Verwaltungsrat

    MEHR AUS CHINA

    5 Interaktionen
    Peking
    Djokovic Medwedew
    5 Interaktionen
    Fan abgeschossen
    Djokovic
    3 Interaktionen
    Zverev gebodigt
    2 Interaktionen
    Peking/Washington