Zwei Fussgänger sterben nach Unfällen im Wallis innert zwei Tagen
Eine betagte Fussgängerin und ein junger Fussgänger sind in den vergangenen Tagen im Wallis um Leben gekommen. Am Freitagmorgen wurde ein 30-Jähriger in Martigny auf der Strasse von einem Auto angefahren. In Naters war es bereits am Mittwoch zu einem tödlichen Zusammenstoss eines Autos mit einer 88-jährigen gekommen.

In Martigny erfasste ein Autofahrer den Fussgänger in Martigny am frühen Morgen auf einem langen, geraden Streckenabschnitt, wie die Walliser Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei am Freitag mitteilten. Der Mann befand sich auf der Fahrbahn. Trotz des raschen Einsatzes der Rettungskräfte sei dieser noch an der Unfallstelle verstorben, hiess es.
In Naters hatte sich am Mittwoch auf der Bahnhofstrasse auf Höhe der Rhonemühle beim dortigen Fussgängerstreifen eine Kollision zwischen der Rentnerin und eines von einer Frau gelenkten Autos ereignet.
Die Rettungskräfte der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation leisteten vor Ort Erste Hilfe. Die Frau wurde anschliessend mit einer Ambulanz ins Spital Visp gebracht, wo sie am nächsten Tag verstarb. Bei beiden Opfern handelt es sich um Schweizer Staatsangehörige.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Klärung der Umstände und Ursachen der beiden Unfälle eingeleitet.






