US-Richter weist meiste Vorwürfe von Lively gegen Baldoni ab
US-Schauspielerin Blake Lively (38) hat in einem Rechtsstreit mit ihrem Kollegen Justin Baldoni (42) eine Niederlage erlitten. Ein Richter in New York wies die meisten ihrer Vorwürfe gegen Baldoni, darunter Vorwürfe sexueller Belästigung, zurück, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Nur noch drei von zunächst dreizehn Punkten, darunter Vertragsbruch, sollen Gegenstand des Verfahrens sein. Der Prozessauftakt ist für Mitte Mai angesetzt.

Lively («Gossip Girl»), die mit Hollywood-Star Ryan Reynolds verheiratet ist, hatte ihren Co-Star Baldoni im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung beim Dreh von «Nur noch ein einziges Mal» angezeigt und ihm sowie dem Produzenten Jamey Heath in einer Klage vorgeworfen, ihren Ruf zerstören zu wollen. Baldoni («Jane the Virgin»), der bei dem Film auch Regie führte, hatte seinerseits mit einer Klage unter anderem gegen Lively und Reynolds wegen Verleumdung reagiert. Diese Klage war im vorigen November von einem Richter abgewiesen worden.
Die Romanverfilmung des gleichnamigen Bestsellers von US-Autorin Colleen Hoover dreht sich um ein Liebespaar, gespielt von Lively und Baldoni, in einer missbräuchlichen Beziehung.










