Die Botschaft empfahl US-Bürgern in Mali, gut besuchte Orte zu meiden. Demnach bestehe am Feiertagswochenende die Gefahr eines Anschlags.
Der Konflikt in Mali (Symbolbild).
Der Konflikt in Mali (Symbolbild). - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Wegen dem Feiertagswochenende warnt die US-Botschaft vor einem Anschlag in Mali.
  • Bei Touristen beliebte Restaurants, Hotels und Orte sollten gemieden werden.

Die US-Botschaft in Mali warnt vor einem möglichen Terroranschlag auf beliebte Restaurants, Hotels sowie Botschaften in der Hauptstadt Bamako. Diese Orte seien häufig von ausländischen Bürgern besucht, wie die Botschaft am Freitag mitteilte.

Demnach ist ein Anschlag an diesem Feiertagswochenende zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan möglich. Die Botschaft empfahl US-Bürgern, gut besuchte Orte zu meiden, sich unauffällig zu verhalten und ihre Umgebung wachsam im Auge zu behalten.

In Mali sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv. Einige haben der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) oder dem Terrornetzwerk Al-Kaida die Treue geschworen. Das Land mit seinen rund 21 Millionen Einwohnern wird seit knapp einen Jahr von einer Militärjunta regiert.

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