Überschwemmungen in China - mehr als 200 Tote

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    China,

    Der chinesischen Provinz Hubei hatte bereits der Corona-Ausbruch kräftig zu schaffen gemacht. Nun setzen schwere Überschwemmungen noch eines drauf.

    Starker Regen sorgt in mehreren Provinz Chinas für Chaos. Foto: -/XinHua/dpa
    Starker Regen sorgt in mehreren Provinz Chinas für Chaos. Foto: -/XinHua/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Durch schwere Überschwemmungen und Regenfälle sind in China in diesem Sommer laut offiziellen Angaben bereits mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen.

    Zudem sind wirtschaftliche Schäden von knapp 22 Milliarden Euro (178,9 Milliarden Yuan) entstanden. Das berichtete Zhou Xuewen, ein zuständiger Vizeminister für Katastrophenmanagement, am Donnerstag.

    Die Überschwemmungen trafen vor allem die grossen Flusssysteme in Zentralchina und im Süden des Landes. Besonders die Provinz Hubei, die schon von der Corona-Pandemie besonders schwer betroffen war, erlitt durch die Überschwemmungen einen zusätzlichen Schlag. Landesweit kamen den Angaben zufolge 219 Menschen ums Leben oder wurden vermisst.

    Die wirtschaftlichen Verluste lagen demnach 15,5 Prozent über dem Durchschnitt der Hochwasserschäden der vergangenen fünf Jahre. Landesweit seien über 50.000 Häuser zerstört worden.

    Zuvor hatte die chinesische Regierung mitgeteilt, dass es im Juni im Einzugsgebiet des Jangtse-Stromes in Zentralchina so viele Regenfälle wie seit 1961 nicht mehr gegeben hatte.

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