Über 100 Tote auf den Philippinen

Franco Arnold
Franco Arnold, DPA

Philippinen,

Der Tropensturm «Tembin» hat in den südlichen Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Mehr als 100 Menschen sind bei einem Tropensturm auf den Philippinen ums Leben gekommen. 75'000 Menschen musste ihre Häuser verlassen.

Der Sturm «Tembin» richtete auf Mindanao Verwüstung an.
Der Sturm «Tembin» richtete auf Mindanao Verwüstung an. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Sturm «Tembin» tötete über 100 Menschen auf den Philippinen.
  • 75'000 Menschen musste ihre Häuser verlassen.

Bei einem schweren Unwetter sind gemäss auf den Philippinen nach Angaben der Regierung über 100 Menschen ums Leben gekommen. Zudem werden noch über 60 Menschen vermisst. 75'000 Philippiner musste aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen.

Der Sturm «Tembin» war am Freitag an der Ostküste von Mindanao im Süden der Philippinen auf Land getroffen. Die heftigen Regenfälle lösten Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Häuser wurden weggeschwemmt und viele Strassen sind unpassierbar. Böen erreichten Spitzen-Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 Kilometer pro Stunde.

Erst vergangene Woche starben 54 Menschen, als Sturm «Kai-Tek» über die Philippinen zog. Der südostasiatische Inselstaat wird jedes Jahr von durchschnittlich 20 Wirbelstürmen getroffen. 2016 kamen durch Taifun «Haiyan» mehr als 6000 Menschen ums Leben.

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