Sex im Tuktuk – Thailand-Touris festgenommen und ausgewiesen

Stephan Felder
Stephan Felder

Thailand,

Ein Video zeigt zwei Touristen beim Oral-Sex in einem fahrenden Tuk-Tuk in Phuket. Die Behörden greifen durch und ziehen drastische Konsequenzen.

Tuk-Tuk
Eine heisse Tuk-Tuk-Fahrt in Phuket hat für zwei Franzosen ein Nachspiel. - Screenshot X.com

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Video zeigt Touristen bei sexuellen Handlungen in einem fahrendem Tuk-Tuk in Phuket.
  • Die Polizei nimmt das Paar fest und verhängt Geldstrafe wegen öffentlichen Ärgernisses.
  • Die Behörden entziehen die Visa, verhängen Einreiseverbot und weisen Touristen aus.

Heisses Liebesspiel, unschönes Nachspiel: Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket werden zwei Touristen nach einer obszönen Aktion in einem Tuk-Tuk festgenommen.

Auslöser ist ein Video, das sich am Wochenende rasant in den sozialen Medien verbreitete.

Darauf zu sehen: Ein Mann und eine Frau, die auf der Rückbank eines fahrenden Tuk-Tuks in Patong intim werden.

Warst du schon einmal in Thailand?

Und das mitten im Verkehr, gut sichtbar für andere Verkehrsteilnehmer.

Die Aufnahmen sorgten online für Empörung. Viele kritisierten das Verhalten als respektlos gegenüber der lokalen Kultur und als schädlich für das Image der beliebten Touristenregion. Auch Fragen zur Visapolitik wurden laut.

Franzosen festgenommen und des Landes verwiesen

Wie mehrere Medien berichten, konnten die Behörden das Paar – zwei französische Staatsbürger – schnell ausfindig machen.

Die Polizei nahm sie in ihrem Hotel fest. Der Vorwurf: Unanständiges Verhalten in der Öffentlichkeit.

Zunächst mussten die beiden eine Geldstrafe von jeweils 5000 Baht (rund 130 Franken) bezahlen.

Doch damit war die Sache nicht erledigt: Die Einwanderungsbehörde griff zusätzlich durch, entzog die Visa und verhängte ein dauerhaftes Einreiseverbot für Thailand.

Die beiden Touristen wurden anschliessend abgeschoben. Für die Behörden ist klar: Solches Verhalten wird nicht toleriert. Auch nicht im Ferienparadies.

Kommentare

User #3665 (nicht angemeldet)

Diese Touristen haben zwar ein sogenanntes "öffentliches Ärgernis" begangen, aber keine Kinder missbraucht, so wie es tausende von Touristen Tag für Tag tun und nie verurteilt werden! Es ist zum Kotzen mit all den korrupten Menschen auf dieser Erde und welches Leid sie verbreiten.................

User #5268 (nicht angemeldet)

Das mit gkaube ,sex ,drogen ist ein vorwand ,gegenüber der königlichen überanständigkeit vor dem Palast. Drinnen möcht ich nicht nachsehen, ob glaube ,rituale,drogen, macht nicht auf der gleichen stufe wie der normle Bürger es tut. Die heuchlerei ist in der vermehrung ist ja kaum mehr glaubwürdig.

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