Schweizerin will 2500 Zigis nach Australien schmuggeln – Visum weg

Simon Ulrich
Simon Ulrich

Australien,

Am Flughafen Perth fliegt der Schmuggelversuch einer 24-jährigen Schweizerin auf. Die Behörden verweigern ihr die Einreise und annullieren das Visum.

Australien
Aufgeflogen: Im Gepäck der Schweizerin fanden die Beamten 2520 Zigaretten. - Screenshot ABF

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine 24-jährige Schweizerin schmuggelte 2520 Zigaretten nach Australien.
  • Sie wurde am Flughafen Perth bei der Gepäckkontrolle erwischt.
  • Ihr Visum wurde widerrufen und die Einreise verweigert.

Die australische Grenzschutzbehörde (ABF) hat am Flughafen Perth das Visum einer 24-jährigen Schweizerin annulliert. Diese wurde beim Versuch erwischt, 2520 Zigaretten illegal ins Land zu schmuggeln, wie «The National Tribune» berichtet.

Die Frau war mit einem Studentenvisum eingereist und wurde von ABF-Beamten für eine Gepäckkontrolle ausgewählt. Dabei entdeckten sie die versteckten Zigaretten in ihrem Gepäck. Auf ihrer Einreisekarte hatte sie jedoch angegeben, nicht mehr als 25 Zigaretten mitzuführen.

Die Beamten beschlagnahmten die Zigaretten und verweigerten der Reisenden die Einreise. Ihr Visum wurde widerrufen.

Australien geht verstärkt gegen Tabakschmuggel vor

Wie ein Zollbeamter gegenüber der Zeitung erklärt, gebe es derzeit vermehrt Versuche, Tabakwaren illegal nach Australien zu bringen. «Wer dabei erwischt wird, verliert nicht nur die Ware und das Flugticket. Sondern riskiert auch eine Einreisesperre von bis zu drei Jahren.»

Hast du schon mal etwas Illegales über die Grenze geschmuggelt?

Die ABF warnt eindringlich davor, bei der Einreise nach Australien Tabakwaren zu verschweigen oder Einfuhrzölle zu umgehen. Die Aktion sei Teil einer grösseren Serie von Beschlagnahmungen illegaler Tabakwaren an Australiens Grenzen.

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Kommentare

User #5944 (nicht angemeldet)

Als erste Deutschschweizer Stadt hat Zürich für Menschen ohne Krankenversicherung die kostenlose medizinische Grundversorgung bewilligt. Dafür hat das Stadtparlament 1,9 Millionen Franken genehmigt. So erhalten etwa Sans-Papiers die medizinische Grundversorgung bezahlt

Medicine-1

Ich frage mich immer welche nationalität wohl die hiesigen "skeptiker" innehaben. CH wohl eher nicht wenn sie trump und putin huldigen, welche nachweislich unserem land schaden zufügen☝️!

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