Rodrigo Duterte plant Todesschwadron gegen kommunistische Rebellen

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    Philippinen,

    «Wenn Ihr drei oder vier seht, bringt sie alle um»: Auf den Philippinen will Rodrigo Duterte eine Sondertruppe gegen die kommunistischen Rebellen aufstellen.

    Rodrigo Duterte duldet keine Rebellen auf den Philippinen.
    Rodrigo Duterte duldet keine Rebellen auf den Philippinen. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Duterte wehrt sich gegen die kommunistischen Rebellen in seinem Land.
    • Er will deshalb eine eigene «Todesschwadron» aufstellen.

    Auf den Philippinen will Präsident Rodrigo Duterte eine eigene «Todesschwadron» gegen die kommunistischen Rebellen aufstellen, die in dem Inselstaat bereits seit den 1960er Jahren aktiv sind. Der Staatschef kündigte am Dienstagabend in Manila die Gründung einer Sondertruppe an, die auch die Erlaubnis zum Töten haben werde. «Wenn Ihr drei oder vier (Rebellen) seht, bringt sie alle um», sagte er.

    Der Konflikt zwischen philippinischer Regierung und Rebellen gehört zu den ältesten auf dem asiatischen Kontinent. Wegen neuer Angriffe hatte der Präsident die laufenden Friedensgespräche im November 2017 ausgesetzt. Duterte steht international wegen des brutalen Vorgehens der philippinischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Drogenkriminalität mit Tausenden Toten in der Kritik.

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