Rechte stören Gedenken von Israelis und Palästinensern

Keystone-SDA
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Israel,

Rechte Demonstranten haben in Israel nach Medienberichten eine alternative Gedenkveranstaltung von Israelis und Palästinensern gestört. Angehörige halten regelmässig am israelischen Soldatengedenktag eine gemeinsame Zeremonie ab.

Israel Flagge
Ein Mann, der sich in eine israelische Flagge gehüllt hat, besucht einen Soldatenfriedhof. - keystone

Dabei gedenken sie der Opfer auf beiden Seiten des Nahost-Konflikts. Der israelische Sender Kan berichtete, bei der Veranstaltung am Montagabend im Süden von Tel Aviv sei es zu Störungen durch Aktivisten gekommen, die sich Zugang verschafft hätten.

Die «Times of Israel» berichtete, an dem Treffen in hebräischer und arabischer Sprache hätten Israelis und Palästinenser teilgenommen, die Angehörige durch das Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023, den Gaza-Krieg und Siedlergewalt im besetzten Westjordanland verloren hätten.

Auch im vergangenen Jahr war es zu gewaltsamen Störungen einer solchen Gedenkveranstaltung gekommen. Die Zeitung «Haaretz» berichtete, keiner der rechten Aktivisten sei inzwischen juristisch belangt worden.

Kommentare

User #6331 (nicht angemeldet)

Was von Rechten gestört,das waren alles Linke ! Am 1. Mai machen die das hier in Zürich auch !

User #2629 (nicht angemeldet)

Israel sollte seine ultra paraorthodoxen endlich in die Schranken weisen, sonst wird das nie was mit dem Frieden!

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