Neuseelands Premierministerin meldet sich aus Babypause
Fünf Wochen nach der Geburt ihres Kindes meldet sich Jacinda Ardern, die Premierministerin Neuseelands, zurück. «Wir haben noch überhaupt keine Routine.»

Das Wichtigste in Kürze
- Die Premierministerin Neuseelands Jacinda Ardern meldet sich aus ihrer Babypause zurück.
- «Uns allen geht es echt gut. Wir haben noch überhaupt keine Routine.», meint sie im Netz.
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern hat sich aus der Babypause zu Wort gemeldet. Fünf Wochen nach Geburt ihrer Tochter Neve stellte sie bei Facebook ein Selfie-Video ins Netz. Darin ist zu sehen, wie sie das Kind in einer Wiege schaukelt. Die 38-Jährige berichtete, dass dies ihre grösste sportliche Betätigung der vergangenen Wochen sei. «Uns allen geht es echt gut. Wir haben noch überhaupt keine Routine.»
Die Vorsitzende der sozialdemokratischen Labour-Partei kündigte an, in etwa einer Woche zurück ins Büro zu kommen. Dann soll sich vor allem der Vater um die kleine Tochter kümmern, der Radio- und Fernsehmoderator Clarke Gayford (40). Für beide ist es das erste Kind.
Ardern ist die einzige aktuelle Regierungschefin, die im Amt ein Kind zur Welt gebracht hat. Ministerinnen, die Mutter wurden, gab es in den vergangenen Jahren mehrfach. Dazu gehören auch die früheren Bundesfamilienministerinnen Kristina Schröder (CDU) und Manuela Schwesig (SPD).











