Mindestens 10 Menschen sind in Tadschikistan durch eine Schlammlawine getötet worden. Darunter sollen acht Hirten sein.
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Aufnahme zwischen Duschambe und Khorong im Pamir-Gebirge. (Symbolbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • In Tadschikistan sind wegen einer Schlammlawine 10 Menschen gestorben.
  • Zudem wurden Häuser, Strassen, Brücken und Stromleitungen zerstört.

Im zentralasiatischen Tadschikistan sind mindestens zehn Menschen durch Schlammlawinen gestorben. Nach zwei Vermissten werde im Norden der Ex-Sowjetrepublik weiter gesucht, teilte der tadschikische Zivilschutz am Dienstag mit.

Unter den Toten in der Region Pendschikent seien acht Hirten gewesen, die nach heftigen Regenfällen auf ihren Weiden unter Schlammmassen begraben worden seien. Angaben der Behörde zufolge wurden mehrere Häuser, Strassen, Brücken und Stromleitungen zerstört.

Bereits in der vergangenen Woche waren in den Nachbarländern Usbekistan und Kirgistan mehr als ein Dutzend Menschen durch Schlammlawinen ums Leben gekommen. Nach Starkregen waren dort Flüsse über die Ufer getreten.

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