Mindestens fünf Tote bei heftigen Regenfällen in Chile

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    Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle in Chile sind nach Regierungsangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.

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    Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle in Chile sind nach Regierungsangaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. - keystone

    Fünf weitere Menschen seien verletzt worden, mehr als 30.000 von der Aussenwelt abgeschnitten, teilte die chilenische Katastrophenschutzbehörde Senapred am Sonntag (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz mit.

    Die Niederschläge hatten bereits in der vergangenen Woche zunächst in mehreren Regionen im Süden und Zentrum des südamerikanischen Landes eingesetzt. Sie hielten auch in der Nacht auf Montag noch an. Betroffen war auch die Metropolregion der Hauptstadt Santiago de Chile, in der knapp 40 Prozent der Gesamtbevölkerung leben.

    Tausende Häuser wurden nach Angaben der Regierung beschädigt, vielerorts fiel der Strom aus. Am Wochenende nahmen die Niederschläge auch in den eigentlich trockenen Wüstenregionen Coquimbo und Atacama zu. Medienberichten zufolge traten Flüsse über die Ufer, mehrere Orte mussten wegen Erdrutschen oder Hochwasser evakuiert werden.

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