Mindestens 25 Tote bei mehreren Bootsunglücken in den Philippinen

    AFP
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    Philippinen,

    Bei mehreren Bootsunglücken vor der Küste der Philippinen sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen.

    Retter bergen ein Opfer
    Retter bergen ein Opfer - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Drei Boote in Guimaras-Strasse gesunken - sechs Menschen weiter vermisst.

    Sechs weitere Menschen wurden am Sonntag noch vermisst, wie der regionale Polizeichef Rene Pamuspusan mitteilte. 55 Menschen konnten demnach gerettet werden, nachdem am Samstag drei Boote in der Guimaras-Strasse gekentert waren.

    Die drei holzverkleideten Auslegerboote waren nach Angaben der Küstenwache in einen Sturm geraten und gesunken. Die staatliche Nachrichtenagentur Philippine News Agency (PNA) veröffentlichte am Sonntag ein Foto, auf dem zu sehen war, wie Taucher zwei Leichen bargen.

    In dem südostasiatischen Inselstaat kommt es immer wieder zu schweren Bootsunglücken, oft während Überfahrten zwischen kleineren Inseln. Besonders häufig treten die Unglücke in den Sommermonaten auf, in denen Stürme und Taifune durch die Region ziehen.

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