Mindestens 13 Tote bei Erdrutsch in Myanmar

    AFP
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    Myanmar,

    Bei einem Erdrutsch sind in Myanmar mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen und 27 weitere verletzt worden.

    Schlammmassen nach Erdrutsch in Myanmar
    Schlammmassen nach Erdrutsch in Myanmar - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Starker Monsun führt landesweit zu Überschwemmungen .

    Die Schlammmassen begruben im Dorf Thae Pyar Kone im Bundesstaat Mon im Osten des Landes 16 Häuser und ein Kloster, wie Behördenvertreter am Freitag sagten. Rettungsmannschaften seien auf der Suche nach weiteren Opfern. Verschüttet wurde auch ein Teilstück einer wichtigen Strasse zwischen der Hauptstadt Rangun und Mawlamyine.

    Heftiger Monsunregen hat Flüsse landesweit in dem südostasiatischen Staat über die Ufer treten lassen. Auf Luftaufnahmen war zu sehen, dass Hochwasser des Flusses Sittaung die Stadt Shwegyin in der Region Bago in einen riesigen See verwandelt hatte. Von vielen Häusern ragten nur noch die Dächer aus dem Wasser. Nach Behördenangaben mussten in den Staaten Bago, Mon und Karen insgesamt mindestens 30.000 Menschen fliehen.

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