Mehr Tote und Vermisste nach Erdrutsch in China
Nach dem Erdrutsch in China steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens elf. 50 Personen werden immer noch vermisst.

Das Wichtigste in Kürze
- Eine Woche nach dem Erdrutsch in China beträgt die Zahl der Todesopfer mindestens elf.
- Von den 50 Vermissten werden keine Lebenszeichen mehr wahrgenommen.
Rund eine Woche nach einem tödlichen Erdrutsch nahe der südwestchinesischen Metropole Chongqing ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens elf gestiegen. Wie die Behörden im betroffenen Kreis Pengshui mitteilten, werden noch 50 Menschen vermisst. Zuvor hatte die Zahl noch bei 34 Vermissten gelegen. Die Rettungskräfte hätten in den Trümmern keine Lebenszeichen mehr wahrgenommen, hiess es weiter.

Ende vergangener Woche hatte ein Bergsturz mindestens zehn Wohnhäuser unter sich begraben. Kurz nach dem Unglück hatten die Behörden zunächst von acht Toten und zehn Verletzten gesprochen.
Die schiere Grösse der Gesteinsbrocken und zeitweise starke Regenfälle hatten den Hunderten Helfern die Suche erschwert. Manche Felsstücke waren nach Angaben der Rettungskräfte fast so gross wie die Wohnhäuser. Die Suche nach Leichen werde fortgesetzt, teilten die Behörden nun mit.










