Katar und Ägypten verstärken Bemühungen für Gaza-Deal

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    Die Vermittlerstaaten Katar und Ägypten wollen ihre Bemühungen für einen Gaza-Deal verstärken. Das haben sie gemeinsam bekanntgegeben.

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    Ägypten und Katar wollen ihre Bemühungen für einen Gaza-Deal verstärken. - keystone

    Die Vermittlerstaaten Katar und Ägypten haben angekündigt, ihre Bemühungen um eine Wiederaufnahme der indirekten Gespräche zwischen Israel und der Hamas für eine Waffenruhe im Gazastreifen zu verstärken. Man wolle die Standpunkte der beiden Kriegsparteien einander näher bringen und strittige Punkte klären, hiess es in einer Stellungnahme der beiden Staaten.

    Zuletzt hatten sich die Hoffnungen auf eine Waffenruhe im Gaza-Krieg zwischen Israel und der Hamas vorerst zerschlagen. Zwar stimmte die Terrororganisation in ihrer Antwort auf einen neuen Vorschlag des US-Sondergesandten Steve Witkoff einer Feuerpause im Gazastreifen und der Freilassung einiger Geiseln zu, stellte allerdings weitere Bedingungen.

    Die USA wiesen die Antwort der Hamas prompt zurück. Sie sei «komplett inakzeptabel», schrieb Witkoff auf X. Die Hamas müsse den Vorschlag für eine auf 60 Tage begrenzte Waffenruhe akzeptieren, dann seien nächste Woche weitere Gespräche zu einem dauerhaften Kriegsende möglich, so Witkoff.

    Die Hamas reagierte in einer Mitteilung auf die Stellungnahme Katars und Ägyptens und begrüsste deren Bemühungen. Gleichzeitig erklärte sich die Terrororganisation bereit, «unverzüglich eine Runde indirekter Verhandlungen einzuleiten, um eine Einigung über die strittigen Punkte zu erzielen». Ziel sei ein «dauerhafter Waffenstillstand und ein vollständiger Rückzug» der Armee.

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    Kommentare

    User #4039 (nicht angemeldet)

    Das ist sehr aufmerksam von den Herkunftsländern.

    User #5789 (nicht angemeldet)

    Ägypten und Katar haben eine riesengrosse Angst davor, dass die Palästinenser von den Amis in ihre Länder vertrieben werden. Die wollen sie auch nicht. Werden ihre Gründe und Erfahrungen damit haben. Deshalb setzen sie sich so vehement für eine Lösung ein. ist eigentlich die Greta Thunberg schon mit ihrem Boot mit Hilfsgütern in Gaza gelandet? Man hört so gar nichts mehr seit ihrem Ablegen.

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