Tod

Israelische Armee: Prüfen möglichen Tod von Hamas-Chef Sinwar

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Israel,

Die israelische Armee prüft, ob Hamas-Chef Jihia al-Sinwar bei einem Einsatz getötet wurde.

hamas
Hamas-Chef Jihia al-Sinwar. (Archivbild) - Mohammed Talatene/dpa

Die israelische Armee prüft nach eigenen Angaben, ob Hamas-Chef Jihia al-Sinwar bei einem Einsatz im Gazastreifen getötet worden ist. Insgesamt seien bei einer Operation in dem Küstenstreifen «drei Terroristen ausgeschaltet worden». Man untersuche nun, ob einer von ihnen Sinwar war.

«Gegenwärtig kann die Identität der Terroristen nicht bestätigt werden», hiess es in der Mitteilung. In dem Gebäude, wo die Männer getötet wurden, habe es keine Anzeichen für die Anwesenheit von Geiseln gegeben. Aus Hamas-Kreisen verlautete, man prüfe die Berichte über Sinwars möglichen Tod. Gegenwärtig gebe es dafür keine Bestätigung von Hamas-Seite.

Social-Media-Spekulationen

In sozialen Medien kursierten Bilder einer Leiche, die eine Ähnlichkeit mit Sinwar aufweisen soll. Er gilt als Drahtzieher des Massakers am 7. Oktober 2023 und Auslöser des Gaza-Kriegs sowie der regionalen Eskalation. Der öffentlich-rechtliche israelische Kan-Sender berichtete unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Sicherheitsvertreter, man gehe davon aus, dass Sinwar getötet worden sei.

Bisher sei es allerdings nicht möglich gewesen, die Leiche zu bergen, da das gesamte Areal mit Sprengsätzen versehen sei. Eine genetische Prüfung sei vergleichsweise unproblematisch, weil Sinwar jahrelang in israelischer Haft verbracht habe. Und Israel daher über seine DNA verfüge.

Mehr zum Thema:

Weiterlesen

Hamas sinwar
30 Interaktionen
Mit Israel
Kommunikation
18 Interaktionen
Flüssig zocken!

MEHR IN NEWS

geld
1 Interaktionen
«Reiselust»
crans-montana
1 Interaktionen
Mailand
mieten
Trotzdem teurer
Oetwil am See ZH

MEHR TOD

8 Interaktionen
Tel Aviv/Beirut
porsche
Lebte in Schweiz
a
15 Interaktionen
Nach seinem Tod

MEHR AUS ISRAEL

Tel Aviv/Ramallah
Benjamin Netanjahu gaza
54 Interaktionen
Absage
Tel Aviv/Gaza
126 Interaktionen
Wegen Armee-Abzug