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    Israel attackiert nach Hisbollah-Angriffen Ziele im Libanon

    Keystone-SDA
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    Die Spannungen zwischen der israelischen Armee und der Hisbollah-Miliz eskalieren weiter.

    Israel-Krieg
    Im Libanon schlagen immer wieder israelische Raketen als Reaktion auf Hisbollah-Angriffe ein. (Archivbild) - keystone

    Die gegenseitigen Angriffe der Hisbollah-Miliz im Libanon und der israelischen Armee im Grenzgebiet beider Länder gehen weiter. Wie die israelische Armee mitteilte, attackierte die Luftwaffe in der Nacht Stellungen der Schiiten-Miliz in mehr als zehn Gebieten im Südlibanon. Zu den Zielen gehörten Waffenlager, militärische Einrichtungen und eine Abschussrampe, die von der Hisbollah für Terroranschläge gegen Israel genutzt werde, erklärte die Armee.

    Weitere Einzelheiten nannte sie nicht. Vorangegangen waren mehrere Angriffe der Hisbollah auf Ziele in Israel. Die Angaben liessen sich zunächst nicht überprüfen.

    Konflikt verschärft sich seit Kriegsbeginn

    Seit Beginn des Krieges im Gazastreifen zwischen Israel und der mit der Hisbollah verbündeten islamistischen Hamas vor mehr als zehn Monaten kommt es im Grenzgebiet beider Länder täglich zu militärischen Konfrontationen zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Schiiten-Miliz im Libanon sowie anderen Gruppierungen.

    Auf beiden Seiten gab es Tote. Die meisten von ihnen waren Mitglieder der Hisbollah. Die Hisbollah handelt nach eigenen Angaben aus Solidarität mit der Hamas.

    Kommentare

    User #6308 (nicht angemeldet)

    Warum wird Israel immer wieder aus den von der UNO kontrollierten Schutzzone angegriffen?

    User #2886 (nicht angemeldet)

    Schweizer Unternehmen exportieren Militärgüter nach Israel. Panzerplatten, ballistische Schutzschilde oder auch Lasertechnologie zur Raketenabwehr: Dies sind einige der Waren, die seit den Anschlägen vom 7. Oktober unter anderem aus der Westschweiz nach Israel exportiert wurden, wie der Investigativ-Desk des Westschweizer Fernsehens RTS berichtet. Dabei handelt es sich um spezielle Dual-Use- oder Militärgüter, deren Ausfuhr nach Israel der Bundesrat trotz des Krieges weiterhin zulässt. Und somit ist die Schweiz an diesem Krieg mitbeteiligt.

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