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Iran: Internet-Blackout bis Kriegsende

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Iran,

Irans Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani hat einen freien Zugang der Bevölkerung zum globalen Internet vorerst ausgeschlossen. Sie sagte im staatlichen Fernsehen Irib, die Regierung verfolge zwar das Ziel eines freien Internetzugangs, aber im Krieg gelten andere Überlegungen.

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Irans Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani hat einen freien Zugang der Bevölkerung zum globalen Internet vorerst ausgeschlossen. (Symbolbild) - keystone

Es handelt sich um die bislang längste ununterbrochene Internetsperre in der Geschichte des Landes. Die 90 Millionen Iraner haben bis auf Ausnahmen seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet, in dem es nur staatlich genehmigte Inhalte gibt. Dagegen nutzt ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats das Internet weiter ohne Einschränkungen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind.

Als Folge der Sperre ist der Onlinehandel nahezu vollständig zusammengebrochen. Hunderttausende Unternehmen sind betroffen. Viele Händler sind auf soziale Netzwerke wie Instagram angewiesen, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben.

Kommentare

User #3737 (nicht angemeldet)

Würde der Schweiz auch einmal so richtig gut tun! Mal ein Jahr kein Internet. Und alle würden feststellen, man kann auch ohne ganz gut, wenn nicht sogar noch besser, leben!

User #2339 (nicht angemeldet)

Und ohne Hirn muss man alles glauben

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